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Autorenrichtlinien „Aufhebung“

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Zitation

Alle Literaturangaben in Fußnoten:
Holz,
Weltenwurf und Reflexion, 22-24.

Vollständige Literaturangaben in Literaturverzeichnis am Ende des Beitrages:

Holz, Hans Heinz. 2005. Weltentwurf und Reflexion. Versuch einer Grundlegung der Dialektik. Stuttgart/Weimar: J. B. Metzler.

Hüllinghorst, Andreas. 1996. „Grundlegendes zur Dialektik von Reform und Revolution“. Topos 7: 135-160.

Metscher, Thomas. 1975. „Samuel Beckett. Zur ästhetischen Physiognomie spätbürgerlichen Kulturzerfalls“. In: Bürger, Peter (Hrsg.): Vom Ästhetizismus zum Nouveau Roman. Frankfurt a. M.: Athenäum Fischer, 121-162.

Wörtliche Zitate ab vier Zeilen eingerückt:

Das sich in der Arbeit realisierende Verhältnis Mensch-Natur, Subjekt-Objekt ist ein doppeltes Reflexionsverhältnis, in welchem das Subjekt als solches konstituiert wird. Nicht nur wirkt der Mensch auf die außer ihm seienden Naturgegenstände ein und diese auf ihn zurück, sondern diese wechselseitige Relation wird ihrerseits Gegenstand einer wechselseitigen Relation.

Zwischen Subjekt und Objekt gibt es nicht einfach eine wechselseitige Widerspiegelung; vielmehr muss, damit ein Subjekt zu einer Objekt-Setzung in Beziehung stehen kann, die doppelte Reflexion der wechselseitigen Subjekt-Objekt-Widerspiegelung noch einmal so gebrochen werden, dass das Subjekt dieses Spiegelbild auffassen kann. Das aber geschieht durch Hinzutreten eines zweiten Subjekts, das die Beziehung des ersten Subjekts zum Objekt selber wieder zum Objekt hat und dies dem ersten Subjekt kenntlich macht, mitteilt.“1

In der gegenständlichen Tätigkeit des Menschen werden Subjekt und Objekt so zu einer Einheit zusammengeschlossen und gleichzeitig einander entgegengesetzt.